Vorsicht bei jeder Art von Nebenjobs, die etwas mit Geldüberweisungen zu tun haben. Hier kann es leicht passieren, dass sie einem Betrüger erliegen. Oft sind diese Jobs seriös getarnt und mit der Jobbezeichnung Finanzvertreter wird geworben.

Genau hier hinter verbirgt sich oft ein Geldwäschegeschäft. Man bekommt von einer unbekannten Person einen bestimmten Betrag auf sein Privatkonto überwiesen und soll es dann, einen oder zwei Tage später weiter überweisen. Von dem zu transferierenden  Betrag kann man einen gewissen Prozentsatz behalten. Dieser ist nicht gerade niedrig, denn der soll gerade die Unwissenden anlocken. Hiermit sinkt oft das natürliche Misstrauen diesen dubiosen Jobs gegenüber.

Wer nicht weiß, woher das Geld kommt, macht sich unter Umständen der Geldwäsche schuldig und kann bestraft werden. Meistens handelt es sich um Geld oder horrende Summen aus dem Drogenhandel oder dem Rotlichtmilieu.

Was einem aber auch passieren kann, dass man im Zuge dieser Geldgeschäfte, um seine eigenen Kontodaten gebracht wird und schon kann es passieren, dass man seine gesamten Ersparnisse verliert.

Wer nicht genau weiß, ob es sich bei den angebotenen Nebenjobs um eine Falle handelt, sollte besser auf so einen Job verzichten und umgehend sich mit der Verbraucherzentrale in Verbindung setzen. Sie verfügt über lange Listen, auf denen die so genannten Schwarzen Schafe aufgeführt werden.

Es kann aber auch helfen vorher den Firmennamen zu googlen, um über die betreffende Firma etwas zu erfahren, damit man erst gar nicht in diese unangenehme Situation kommt.