Lukrativer Nebenjob: Promoter
Man kennt das: Man geht abends aus und schwupps kommt jemand, der einem Zigaretten oder ähnliches schenkt. Diese Menschen nennt man Promoter, das bedeutet, dass diese Menschen einem einen Artikel schmackhaft machen möchten. Meist gibt es zu der Gratisprobe gleich ein paar Fragen oder ein Gewinnspiel dazu. Das bedeutet, dass beide Seiten etwas davon haben: Der Promoter bzw. das Unternehmen, das dahinter steht, bekommt Informationen über den Nutzer und der Nutzer hat eine Gratisprobe.
Fast in jeder Stadt kann man als Promoter tätig werden. Wenn dies im Nachtleben passiert, sollte man möglichst jung sein, denn die Zielgruppe ist dann meist ebenfalls jüngeren Alters. Meist wird man als Promoter vom Arbeitgeber eingekleidet, damit man für die Interessenten bereits von weitem erkennbar ist und mit dem Unternehmen verbunden wird. Dieser Job kann meist als Nebenjob betrieben werden, dazu muss man nur ein bisschen Zeit mitbringen. Man sollte zeitlich recht flexibel sein, zumal solche Promotion-Aktionen meist am Wochenende zu nachtschlafender Zeit stattfinden.
Es gibt natürlich auch Promotion-Aktionen, die tagsüber und unter der Woche stattfinden, dies beläuft sich aber meist auf Handzettel verteilen. Aktionen, die dagegen abends und nachts am Wochenende stattfinden, sind meist lukrativer. Denn die wenigstens Menschen wollen sich in einem Hähnchen-Kostüm in die Innenstadt stellen und für einen leckeren Hähnchengrill werben. Abendliche Promotion-Aktionen sind dagegen weitaus attraktiver für den Interessenten. Denn hier läuft man normal gekleidet durch die Gegend und spricht die Leute in einer entspannten Situation an. Und jeder nimmt gerne etwas geschenkt, weshalb sich die Promotion dann auch lohnt.
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