Viele Schüler und Studenten möchten sich mit Aufpassen auf Kinder etwas hinzuverdienen. Im Grunde genommen ist der Bedarf für Babysitter immer da, denn viele Eltern möchten gelegentlich etwas mehr Bewegungsfreiheit zu einem erschwinglichen Preis haben.

Ein Babysitter wird zumeist in Stundensätzen abgerechnet. Für Schüler sind Stundensätze von sechs bis acht Euro üblich. Der Babysitter kommt gewöhnlich ins Haus, um bei den Kindern zu Hause auf sie aufzupassen. Ein Job als Babysitter hat den Vorteil, dass der Babysitter, nachdem das Baby im Bett ist, noch Fernsehen schauen oder ein Buch lesen kann. Schüler können diese Zeit auch für die Erledigung der Hausaufgaben oder das Lernen nutzen.

Wichtig beim Babysitten ist primär, dass das Baby nicht alleine im Haus oder in der Wohnung ist. Falls das Baby aufwachen sollte, sollte der Babysitter immer gleich zur Stelle sein und das Baby beruhigen oder füttern. Meist wollen die jungen Eltern einfach ausgehen, sei es nun Kino, Essen gehen oder Theater.

Um dies realisieren zu können, sind viele dankbar, dass sie einen bezahlbaren Babysitter zur Hand haben. Doch wie kommt man nun möglichst einfach an einen Babysitterjob? Es gibt Aushänge in Kindergärten, Supermärkten oder man schaltet eine Kleinanzeige im Wochenblatt. In der Regel wird sich schnell jemand auf die Anzeige melden. Gerade bei einer Anzeige vor Ort hat man den Vorteil, dass man auf Auftraggeber in lokaler Nähe trifft. Somit hat man keine langen Anfahrtswege. Oft haben Schüler und Studenten zudem gar keinen fahrbaren Untersatz. Wenn das Haus der Auftraggeber hingegen in der Nähe liegt, kann man die Strecke mit dem Fahrrad oder gar zu Fuß zurücklegen.

Beim Babysitting entwickeln sich oft langjährige Geschäftsbeziehungen, wenn die Auftraggeber zufrieden mit dem Babysitter sind. Bezahlt wird zumeist direkt in bar nach den paar Stunden des Babysittens.